Das Projekt "Jugend und Interkulturalität" - Hauptziel und Inhalte

 

im Rahmen des Bundesprogramms
"VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie"

Projektlaufzeit endete 12/2010

 

VIELFALT TUT GUT In dem Modellprojekt „Jugend und Interkulturalität” sollen Jugendliche ab 14 Jahren dazu befähigt werden, sich mit Entwicklungen, Veränderungsdynamiken und Konflikten in der Einwanderungs-gesellschaft konstruktiv auseinanderzusetzen sowie Ideologien, Vorurteilen und Feindbildern kritisch zu begegnen. Hierbei soll deutlich gemacht werden, wie Zuschreibungen zu ethnischen, religiösen und/ oder kulturellen Gruppierungen zur Hervorbringung und Legitimation von Diskriminierungen beitragen.

 

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Döring (pädagogische Leitung)
Tel.: 06851/808279-1
thomas.doering@adolf-bender.de

 

Willi Portz (Geschäftsführer)
willi.portz@adolf-bender.de

Weitere Mitarbeiter im Projekt:


Susanne Schmidt (Projektarbeit)

susanne.schmidt@adolf-bender.de

 

Irene Seiler (Verwaltung)

irene.seiler@adolf-bender.de  

 

Stefan Grenner (Comic-Zeichenkurse)

 

 

Es werden unterschiedliche pädagogische Angebote für Jugendliche entwickelt und angeboten: Bildungsbausteine, Projektarbeit mit Videodreh, Comic-Zeichenkurse, Ausstellungen sowie Projekttage durch das NDC Saar. Ebenso gibt es Fachveranstaltungen für Lehrer und weitere Fachkräfte im Jugendbereich.

 

Themenschwerpunkte sind: Migration, Spurensuche und Fluchtschicksale heute und in der NS-Zeit, Menschenrechte, Medien in der Einwanderungsgesellschaft, Antisemitismus, Religionsfreiheit und interkulturelles Zusammenleben. Ein Facharbeitskreis, in dem Projektergebnisse diskutiert werden, trifft sich regelmäßig.

 

Angestrebt werden institutionelle und personelle Veränderungen in Bildungseinrichtungen, sowie die Veröffentlichung von Fachartikeln (Projektlaufzeit: 4/2008-12/2010).


 

Laden Sie sich hier den aktuellen Flyer zu den Bildungsangeboten im Rahmen des Bundesprogramms runter:

 

 

Download

 

Weitere Infos zur Projektarbeit links in der Spalte!

 



Bundesprogramm "Toleranz fördern - Kompetenz stärken"

Rechtsextremisten versuchen mit ihren menschenverachtenden und antidemokratischen Denk- und Handlungsweisen in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Doch was kann man dagegen tun?

 

Eine schnelle und kostenlose Beratung bietet das Adolf-Bender-Zentrum im Rahmen des Bundesprogramms "Toleranz fördern - Kompetenz stärken".

Ansprechpartner:

 

Jörn Didas

Tel.: 06851/808279-4

joern.didas@adolf-bender.de

 

 

Susanne Schmidt

Tel.: 06851/808279-3

susanne.schmidt@adolf-bender.de