Ausleihe
Alle aufgeführten Ausstellungen können über das Adolf-Bender-Zentrum ausgeliehen werden. Nach Absprache sind Führungen, Filmvorführungen, Projekttage, etc. möglich.
Bitte erfragen Sie bei uns im Detail die Ausleihbedingungen.
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Kontakt:
Adolf-Bender-Zentrum, Gymnasialstraße 5, 66606 St. Wendel
Tel. 06851/808279-0, Fax 06851/808279-9
info@adolf-bender.de
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Alex Deutsch - "Ich habe Auschwitz überlebt."
Die Ausstellung dokumentiert die wichtigsten Lebensstationen des Zeitzeugen, von Berlin über Auschwitz, St. Louis bis nach Wiebelskirchen. Die Ausstellung umfasst acht Tafeln: Titeltafel, Kindheit und Jugend, Bäckerlehre und Heirat, Verhaftung und Deportation, Selektion und Entrechtung, Hunger und Zwangsarbeit, Neuanfang und Rassismus, Rückkehr und Dialog. Eine Zeitleiste ermöglicht an jeder Station eine historische Einordnung in die Geschichte.
Die Ausstellung soll einen Beitrag dazu leisten, dass die Geschichte des Auschwitz-Überlebenden nicht in Vergessenheit gerät. So beginnt diese auch mit Alex Deutschs Lebensmotto: "Lasst euch nicht hineintreiben in Hass und Gewalt gegen andere Menschen. Lebt miteinander, nicht gegeneinander."
Weitere Infos und Ausleihbedingungen unter www.alex-deutsch.de oder direkt beim Adolf-Bender-Zentrum:
Tel.: 06851/808279-0, info@adolf-bender.de .
Alex und Doris Deutsch im Gespräch mit
Jugendlichen in der Jugendbegegnungsstätte
in Oswiecim (Auschwitz)
Reichspogromnacht - Was geschah am 9. November 1938?
Während der Reichspogromnacht wurden auch im Saarland jüdische Geschäfte zerstört, Synagogen in Brand gesetzt, jüdische Mitbürger misshandelt und in KZs verschleppt. Die Ausstellung "Was geschah am 9. November behandelt sowohl die Opfer als auch die Täterseite den dunklen Kapitels deutscher Geschichte. Im Rahmen der Projektförderung durch das Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" werden für die Ausstellung auch pädagogische Angebote gemacht. Diese richten sich an Jugendlichen ab 14 Jahren. Zudem gibt es eine Begleitbroschüre, die über das Adolf-Bender-Zentrum bestellt werden kann.
Hass ist ihre Attitüde
Was passiert in der rechten Szene?
Über Kleidung, Musik oder Internet werden besonders Jugendliche in die rechtsextreme Szene hineingezogen. Rassismus, Antisemitismus und Gewaltverherrlichung sind allgegenwärtig. Die Ausstellung soll darauf aufmerksam machen, wie versucht wird, rechtes Gedankengut in der jugendlichen 'Alltagskultur' zu etablieren. Auch die Strategien rechter Organisationen und die Rolle der NPD werden behandelt. Die Ausstellung soll Jugendliche zu mehr Aufmerksamkeit und Zivilcourage auffordern.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Adolf-Bender-Zentrum: Tel. 06851/808279-0, info@adolf-bender.de .
